Gesellschaftspolitisches

Seit je ist das gesellschaftspolitische Engagement eine Kernaufgabe der Arud. Einerseits beeinflussen die Rahmenbedingungen unsere tägliche Arbeit mit den Patientinnen und Patienten. Andererseits können wir unsere langjährige praktische Erfahrung und unser breites Wissen in die gesellschaftspolitische Debatte einbringen. Dabei verfolgen wir eine sachliche Suchtpolitik, die effizient und langfristig angelegt ist. Mit Erfolg, wie sich etwa im Jahr 2008 bei den Kampagnen für die Revision des Betäubungsmittelgesetzes zeigte: Mit fast 70 Prozent wurde einer ursprünglich umstrittenen drogenpolitischen Richtung in allen Kantonen der Schweiz zugestimmt und die heroingestützte Behandlung gesetzlich dauerhaft verankert.

 

Um unsere Anliegen durchzusetzen, engagieren wir uns in Fachgremien und nehmen Einfluss auf die Politik des Bundes, der Stadt und des Kantons Zürich. Folgend eine Auswahl wichtiger Themenfelder:

 

Nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik (NAS)

«Grundposition der NAS-CPA zur Alkoholpolitik», März 2010

pdf  «Grundposition der NAS-CPA zur Alkoholpolitik»

 

Parlamentarische Initiative

«Entkriminalisierung von Cannabis»

eingereicht von Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber, September 2009

pdf  «Entkriminalisierung von Cannabis»

 

Bundesamt für Gesundheit (BAG)

Leitbild «Herausforderung Sucht», Mai 2010

pdf  Kurzfassung (8 Seiten)

pdf  vollständige Fassung (108 Seiten)

 

Bundesamt für Gesundheit (BAG)

«Die Drogenpolitik der Schweiz: Drittes Massnahmenpaket des Bundes zur Verminderung der Drogenprobleme (MaPaDro III) 2006–2011», Juli 2006

pdf  Kurzfassung (32 Seiten)

pdf  vollständige Fassung (93 Seiten)

 

Stadt Zürich

«Monitoringbericht Drogen und Sucht 2010», April 2010

pdf  «Monitoringbericht Drogen und Sucht 2010»